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Themenvorgaben · Abitur 2027 · Baden-Württemberg

Gemeinschaftskunde

vorläufig

Oben steht jeweils der Wortlaut der Vorgabe, darunter auf grauer Fläche, was er für dich bedeutet. Verbindlich ist allein der Wortlaut.

In Baden-Württemberg heißt das Fach Gemeinschaftskunde und wird nur als Leistungsfach schriftlich geprüft; im Basisfach gibt es nur eine mündliche Prüfung. Die beiden Prüfungsaufgaben stammen aus den thematischen Einheiten Politisches System und Wirtschaftspolitik des Leistungsfachs. Die übrigen Inhalte des Bildungsplans bleiben für den Unterricht und die mündliche Prüfung verbindlich.

Leistungsfach

8 Themen, davon 8 verbindlich

  1. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Politisches System: 3.3.2.1 Grundlagen des politischen Systems“

    • neuzeitliche Vertragstheorien zur Legitimation politischer Herrschaft (Hobbes, Locke und Rousseau) vergleichen (Menschenbild, Begründung des Vertrags, Staatsstruktur, Rechte des Einzelnen, Gemeinwohlverständnis)
    • neuere Demokratietheorien (Schumpeter, Habermas, Scharpf) in Bezug auf die Input- und Output-Legitimation vergleichen
    • demokratische, autoritäre und totalitäre Typen politischer Systeme vergleichen (zum Beispiel Herrschaftslegitimation, -zugang, -anspruch, -monopol, -struktur und -weise)
    • Wechselwirkungen zwischen politischer Ordnung und Wirtschaftsordnung erläutern
    • Modelle der Demokratie charakterisieren (plebiszitär/repräsentativ, parlamentarisch/präsidentiell, Konkordanz/Konkurrenz)
    • Staatsstrukturprinzipien nach Art. 20, 23, 24 GG erläutern (Demokratie, Rechtsstaat, Bundesstaat, Republik, Sozialstaat, offene Staatlichkeit)

    Im Klartext

    Die Schülerinnen und Schüler können Antworten auf die Frage geben, welche unterschiedlichen Formen politischer Systeme es gibt (Ordnung und Struktur), wie in den unterschiedlichen Systemen politische Entscheidungen getroffen werden (Macht und Entscheidung) und wie politische Herrschaft legitimiert wird (Interessen und Gemeinwohl).

    Quelle: Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.2.1 Grundlagen des politischen Systems, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026

  2. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Politisches System: 3.3.2.2 Politische Teilhabe“

    • das Wahlsystem zum Bundestag mit reinen Mehrheits- und Verhältniswahlsystemen in anderen Staaten vergleichen (Legitimation, Repräsentation, Regierungsbildung)
    • das Wahlsystem zum Bundestag bewerten
    • Wahlverhalten anhand der Rational-Choice-, der soziologischen und der individualpsychologischen Theorie erklären
    • Ursachen des Nichtwählens (Protest, Politikferne, Zufriedenheit) beschreiben und mögliche Folgen einer geringen Wahlbeteiligung (fehlende Legitimation, Interessendurchsetzung wahlaktiver Minderheiten) erläutern
    • den Zusammenhang von sozialem Status (Milieuzugehörigkeit, Bildung) und Partizipation der Bürger erklären sowie die Folgen für die Demokratie bewerten
    • die Bedeutung der Medien für die politische Teilhabe erläutern (zum Beispiel Meinungs- und Pressefreiheit, Medienkonsum, Medialisierung der Wahlkämpfe, Medialisierung der Politik)
    • die Entstehung von Parteien und die Struktur des Parteiensystems anhand eines Modells erklären (zum Beispiel Cleavage-Modell)
    • Kritik am Einfluss der Parteien auf Staat und Gesellschaft erörtern (Besetzung von Ämtern, Einflussnahme auf die Medien)
    • die Erweiterung der Partizipationsmöglichkeiten um dialogorientierte Partizipationsformen und Bürgerbeteiligung erörtern (zum Beispiel Zukunftswerkstatt, Mediation, Beteiligungshaushalt, Beteiligungsportale)
    • das politische System der Schweiz als halbdirekte Demokratie charakterisieren und eine Erweiterung des repräsentativen Systems Deutschlands durch plebiszitäre Elemente bewerten
    • Möglichkeiten der Bürger, ihre Interessen in der repräsentativen Demokratie Deutschlands in den politischen Entscheidungsprozess einzubringen, bewerten

    Im Klartext

    Die Schülerinnen und Schüler können Antworten auf die Frage geben, wie politische Herrschaft in Deutschland legitimiert wird, ob die Teilhabemöglichkeiten der Bürger erweitert werden sollen (Macht und Entscheidung), welchen Beitrag die Beteiligungsverfahren zum demokratischen und gewaltfreien Lösen von Interessenkonflikten leisten und wie die Demokratie weiterentwickelt und gesichert werden kann (Interessen und Gemeinwohl).

    Quelle: Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.2.2 Politische Teilhabe, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026

  3. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Politisches System: 3.3.2.3 Gesetzgebung und Regieren“

    • die Pluralismustheorie Fraenkels charakterisieren
    • den Einfluss von Interessenverbänden auf Parlament und Regierung erörtern (Einfluss auf die öffentliche Meinung, personelle und finanzielle Unterstützung, Expertise)
    • den Einfluss der Medien auf Gesetzgebung und Regieren erläutern
    • die Bedeutung der Exekutive für die Gesetzgebung erläutern (Initiativrecht, Ministerialbürokratie)
    • die Mitwirkung des Bundesrats an der Gesetzgebung erläutern (einfache und zustimmungspflichtige Gesetze, Vermittlungsausschuss)
    • die Europäisierung der Gesetzgebung erläutern (zum Beispiel EU-Verordnungen, -Richtlinien, -Beschlüsse und -Empfehlungen, Entscheidungen des EuGH)
    • die Entscheidungsfindung im föderalen System Deutschlands mit der Vielzahl an Mitregenten und Vetospielern bewerten (EU, Interessenverbände, Bundesrat, Bundesverfassungsgericht)

    Im Klartext

    Die Schülerinnen und Schüler können Antworten auf die Fragen geben, wie staatliche Macht in Deutschland sowie zwischen Deutschland und der Europäischen Union verteilt ist, wie staatliche Macht in Deutschland kontrolliert wird und welchen Einfluss nicht staatliche Akteure auf Gesetzgebung und Kontrolle haben (Macht und Entscheidung), wie das politische System Deutschlands aufgebaut ist (Ordnung und Struktur) und welchen Beitrag Verfahren und Institutionen zur Regelung und zum Schutz des friedlichen Zusammenlebens in Deutschland leisten (Interessen und Gemeinwohl).

    Quelle: Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.2.3 Gesetzgebung und Regieren, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026

  4. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Politisches System: 3.3.2.4 Kontrolle politischer Herrschaft“

    • parlamentarische Kontrollrechte beschreiben (Plenarsitzung, konstruktives Misstrauensvotum, Budgetrecht, Fragerechte des Bundestags, Aktuelle Stunde, Untersuchungsausschüsse)
    • Formen von Gewaltenverschränkung in der parlamentarischen Demokratie Deutschlands erklären (Opposition im Deutschen Bundestag als Kontrollinstanz, personelle und programmatische Verschmelzung von Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag mit der Regierung, informeller Einfluss der Regierungsfraktionen auf die Regierungsarbeit)
    • mithilfe von Material überprüfen, inwieweit Mehrheits- und Minderheitsfraktionen ihre Kontrollfunktion wahrnehmen
    • die Kontrollmöglichkeiten auf EU-Ebene durch das Europäische Parlament beschreiben (Fragerechte, Wahl des Kommissionspräsidenten und Bestätigung der Kommission, Misstrauensvotum gegen die Kommission, Untersuchungsausschüsse, Budgetrecht)
    • Kontrollmöglichkeiten des Europäischen Parlaments mit denen des Deutschen Bundestags vergleichen (Einfluss auf die Exekutive, Rolle in der Gesetzgebung)
    • die Aufgaben des EuGH beschreiben (zum Beispiel Nichtigkeitsklagen, Vertragsverletzungsverfahren, Untätigkeitsklagen, Vorabentscheidungen) und an einem vorgegebenen Fallbeispiel die Kontrollfunktion des EuGH bewerten
    • erörtern, ob Medien ihre Kontrollfunktion wahrnehmen (zum Beispiel Wirklichkeitsverzerrung durch Medien, Journalisten als politische Akteure, Journalismus unter wirtschaftlichen Zwängen, investigativer Journalismus)

    Im Klartext

    Die Schülerinnen und Schüler können Antworten auf die Fragen geben, wie staatliche Macht in Deutschland und in der EU kontrolliert und begrenzt wird und welche Bedeutung Medien für eine demokratische Gesellschaft haben (Macht und Entscheidung).

    Quelle: Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.2.4 Kontrolle politischer Herrschaft, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026

  5. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Wirtschaftspolitik: 3.3.3.1 Grundlagen der Wirtschaftspolitik“

    • die Konzepte des Ordoliberalismus, Neoliberalismus, Keynesianismus und des Marxismus vergleichen (Stellenwert des Individuums, Effizienz sowie Stabilität und Instabilität von Märkten, Verhältnis von Markt und Staat)
    • Formen des Marktversagens (zum Beispiel fehlende Bereitstellung öffentlicher Güter, Fehlallokation durch externe Effekte, Gefährdung des Wettbewerbs, Informationsasymmetrien) und die Forderung nach wirtschaftspolitischem Handlungsbedarf erklären
    • Markt, Hierarchien und Kooperation als Koordinationsmechanismen erläutern
    • die Ziele der deutschen Wirtschaftspolitik erläutern (Magisches Viereck und seine Erweiterung zum Sechseck) und mit den Grundzügen der Wirtschaftspolitik in der EU (Empfehlung des Rates) vergleichen

    Im Klartext

    Die Schülerinnen und Schüler können Antworten auf die Fragen geben, wie die Wirtschaftsordnung in Deutschland ausgestaltet ist (Ordnung und Struktur), welche Ziele staatliche Wirtschaftspolitik in Deutschland und der EU verfolgt (Interessen und Gemeinwohl), inwieweit der Staat in das wirtschaftliche Geschehen eingreifen soll (Privatheit und Öffentlichkeit) und wie wirtschaftliche Prozesse koordiniert werden sollen (Macht und Entscheidung).

    Quelle: Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.3.1 Grundlagen der Wirtschaftspolitik, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026

  6. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Wirtschaftspolitik: 3.3.3.2 Wohlstand und Wirtschaftswachstum“

    • die Bedeutung von Wachstum erklären (Verteilungs-, Beschäftigungs- und Machteffekte)
    • Einflussfaktoren auf das Wachstum erläutern (politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, natürliche Rahmenbedingungen)
    • Konzepte zur Messung von Wachstum und Wohlstand erörtern (BIP und ein alternatives Konzept zur Wohlstandsmessung)
    • die Konzepte der Angebots- und der Nachfrageorientierung zur Wachstumsförderung vergleichen
    • Maßnahmen der Wachstumspolitik auf nationaler oder europäischer Ebene bewerten

    Im Klartext

    Die Schülerinnen und Schüler können Antworten auf die Fragen geben, wie Wohlstand in einer Gesellschaft gemessen und verteilt werden soll (Knappheit und Verteilung), inwieweit der Staat auf nationaler oder europäischer Ebene zur Wohlstands- und Wachstumsförderung in das wirtschaftliche Geschehen eingreifen soll (Privatheit und Öffentlichkeit) und wie er die Prozesse in diesen Bereichen koordinieren soll (Macht und Entscheidung).

    Quelle: Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.3.2 Wohlstand und Wirtschaftswachstum, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026

  7. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Wirtschaftspolitik: 3.3.3.3 Aufgaben nationaler und europäischer Wirtschaftspolitik“

    • die Entwicklung des Arbeitsmarkts mithilfe von Material analysieren (Arbeitslosenquote, Arbeitsvolumen, Sockelarbeitslosigkeit)
    • strukturelle und konjunkturelle Arbeitslosigkeit erklären
    • individuelle, gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Folgen von Arbeitslosigkeit erläutern
    • das Prinzip der Tarifautonomie erläutern (Art. 9 GG, Tarifpartner, Tarifverhandlungen)
    • Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland (Reallöhne und Niedriglohnsektor) sowie die Entwicklung der Lohnstückkosten im europäischen Vergleich mithilfe von Material analysieren
    • die Konzepte der Angebots- und der Nachfrageorientierung zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit vergleichen
    • Maßnahmen zur Regulierung des Arbeitsmarkts bewerten (zum Beispiel Kündigungsschutz, Mindestlohn, Kurzarbeitergeld)
    • politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen des globalisierten Arbeitsmarkts für Deutschland erläutern
    • Maßnahmen der Beschäftigungspolitik auf nationaler oder europäischer Ebene bewerten
    • reale (Angebots- und Nachfrageinflation) und monetäre Ursachen (Geldbasis, Geldmultiplikator, Geldmenge) von Inflation erklären
    • das Prinzip der Unabhängigkeit der EZB, ihre Ziele, ihre Instrumente (Liquiditäts-, Zinspolitik) und ihre Legitimation beschreiben
    • die Konzepte der restriktiven und der expansiven Geldpolitik vergleichen
    • die Geldpolitik der EZB bewerten
    • Funktionen des Staatshaushalts erläutern (gesamtwirtschaftliche Funktion, verteilungs- und sozialpolitische Funktion, Verwirklichung politischer Ziele, Bedarfsdeckung)
    • die Konzepte der kontraktiven und der expansiven Fiskalpolitik vergleichen
    • Maßnahmen der Fiskalpolitik auf nationaler oder europäischer Ebene bewerten
    • mögliche Wechselwirkungen zwischen den unterschiedlichen Politikfeldern Fiskal-, Wachstums-, Beschäftigungs- und Geldpolitik darstellen

    Im Klartext

    Die Schülerinnen und Schüler können Antworten auf die Fragen geben, inwieweit der Staat auf nationaler oder europäischer Ebene in den Bereichen der Beschäftigungs- und Fiskalpolitik in das wirtschaftliche Geschehen eingreifen soll (Privatheit und Öffentlichkeit), wie er die Prozesse in diesen Bereichen koordinieren soll und welchen Rahmen die Geldpolitik für wirtschaftliches Handeln bildet (Macht und Entscheidung).

    Quelle: Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.3.3 Aufgaben nationaler und europäischer Wirtschaftspolitik, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026

  8. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Aufgabenstellung“

    Im Klartext

    Der Fachlehrkraft werden zwei Aufgaben (I und II) vorgelegt. Die beiden Aufgaben werden im thematischen Rahmen des Kurses aus jeweils einer der beiden thematischen Einheiten Politisches System und Wirtschaftspolitik entnommen. Die Schülerin oder der Schüler erhält beide Aufgaben, wählt eine aus und bearbeitet diese.

    Quelle: Erlass für die Abiturprüfung 2027 (Facherlass), Stand 09.09.2025, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Stand 09.09.2025, abgerufen am 04.11.2026

Baden-Württemberg weist für Gemeinschaftskunde nur eine Kursart aus; siehe Hinweis oben.

Quellen
  1. Erlass für die Abiturprüfung 2027 (Facherlass), Stand 09.09.2025, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Stand 09.09.2025, abgerufen am 04.11.2026
  2. Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.2.1 Grundlagen des politischen Systems, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026
  3. Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.2.2 Politische Teilhabe, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026
  4. Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.2.3 Gesetzgebung und Regieren, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026
  5. Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.2.4 Kontrolle politischer Herrschaft, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026
  6. Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.3.1 Grundlagen der Wirtschaftspolitik, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026
  7. Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.3.2 Wohlstand und Wirtschaftswachstum, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026
  8. Bildungsplan 2016 Gymnasium, Gemeinschaftskunde Leistungsfach, 3.3.3.3 Aufgaben nationaler und europäischer Wirtschaftspolitik, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, abgerufen am 04.11.2026