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Themenvorgaben · Abitur 2027 · Bayern

Politik und Gesellschaft

vorläufig

Oben steht jeweils der Wortlaut der Vorgabe, darunter auf grauer Fläche, was er für dich bedeutet. Verbindlich ist allein der Wortlaut.

In Bayern heißt das Fach Politik und Gesellschaft. Bayern kennt keine Unterscheidung nach Leistungs- und Grundkurs; das Fach kann auf grundlegendem Anforderungsniveau (gA) oder als Leistungsfach auf erhöhtem Anforderungsniveau (eA) schriftlich geprüft werden. „Grundkurs“ steht hier für das grundlegende, „Leistungskurs“ für das erhöhte Niveau. Der Lehrplan gibt keine Jahresschwerpunkte vor; geprüft werden die Lernbereiche der Jahrgangsstufen 12 und 13, die hier mit ihren Inhalten aufgeführt sind. Auf erhöhtem Niveau kommen politische Theorien und Utopien sowie soziologische Theorien hinzu.

Leistungsfach (erhöhtes Anforderungsniveau, eA)

10 Themen, davon 10 verbindlich

  1. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 12, Lernbereich 1: Frieden und Sicherheit als zentrale Motive deutscher Außenpolitik verstehen“

    • negativer und positiver Frieden, Frieden als Prozess
    • Kriegsdefinitionen, Erscheinungsformen von Krieg, z. B. asymmetrischer Krieg, Hybridkrieg, Bürgerkrieg
    • zentrale Herausforderungen für Frieden und Sicherheit im 21. Jahrhundert, z. B. Staatszerfall, transnationaler Terrorismus, Klimawandel, Ressourcenknappheit, Migration
    • umfassender Sicherheitsbegriff: ressortgemeinsamer Ansatz, vernetzte Sicherheit als Zusammenarbeit vieler Politikbereiche, Verknüpfung von zivilen und militärischen Maßnahmen, multilaterale Zusammenarbeit
    • Mittel bundesdeutscher Außenpolitik, u. a. Diplomatie, Bündnisse, Sanktionen
    • Einflussfaktoren bundesdeutscher Außenpolitik, u. a. historische Verantwortung, geostrategische Lage, Einbindung in internationale Organisationen, Wertvorstellungen des Grundgesetzes, wirtschaftliche Interessen, öffentliche Meinung
    • Terrorismus als internationale Bedrohung, Bekämpfungsstrategien
    • Kriterien zur Einstufung hybrider Maßnahmen, z. B. Umfang der Hemmung von Entscheidungsprozessen, Grad der Destabilisierung der Gesellschaft, Organisationsform der Akteure
    • hybride Bedrohungen, z. B. gezielte Falschinformation, Eingriffe in die digitale und analoge Infrastruktur, Geheimdiensttätigkeit, strategische Leaks, Doxing, Proliferation
    • vernetzte Sicherheit sowie staatliche und gesellschaftliche Resilienz als Reaktion auf Bedrohungen, z. B. Cybersicherheit, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Rüstungskontrolle, Bemühungen um eigene Datensicherheit, Politische Bildung
    • demokratische Legitimation, Rolle und Entwicklungen der Bundeswehr
    • rechtliche Grundlagen für Bundeswehreinsätze im In- und Ausland, z. B. Grundgesetz, Out-of-Area-Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1994
    • Methoden und Ziele ziviler Konfliktbearbeitung
    • politische und rechtliche Bedingungen bundesdeutscher Waffenlieferungen
    • Elemente bundesdeutscher Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
    • Friedenssicherung im Bereich von Polizei und Justiz, z. B. Polizei-Ausbildungsmissionen, OSZE-Wahlbeobachtung, Förderung von Rechtsstaatsprozessen, Justizaufbau, Krisenfrüherkennung durch das Diplomatische Corps, Entwicklungspolitik, Projekte ziviler Konfliktbearbeitung
    • Konfliktzyklus

    Im Klartext

    Friedens- und Sicherheitsbegriff, Herausforderungen und hybride Bedrohungen im 21. Jahrhundert, Mittel und Einflussfaktoren deutscher Außenpolitik, Bundeswehr als Parlamentsarmee und zivile Konfliktbearbeitung.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 12 (erhöhtes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  2. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 12, Lernbereich 2: Das europäische Projekt verstehen und mitgestalten“

    • Wertebasis der EU, u. a. Menschenrechte, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit
    • Aufbau und Zusammenwirken der EU-Organe nach dem Vertrag von Lissabon, v. a. Europäisches Parlament, EU-Kommission, Europäischer Rat, Rat der EU
    • Umgang mit internen Verstößen gegen die Wertordnung der EU, z. B. Diplomatie, Rechtsstaatsmechanismus, Sanktionen, Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof
    • Rechtsetzungsmöglichkeiten in der EU: Verordnung, Richtlinie und Beschluss
    • Europäisierung des Rechts an einem aktuellen Beispiel, z. B. Migration und Asylrecht oder Umwelt- und Verbraucherschutz in der EU
    • Einfluss weiterer Interessengruppen auf den Prozess der Rechtsetzung in der EU, z. B. Lobbyismus, NGOs, Verbände, Unternehmen
    • EU als Akteur der internationalen Politik, z. B. Hoher Vertreter bzw. Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik, Europäische Nachbarschaftspolitik, Östliche Partnerschaft, GSVP, EU-Missionen, Diskussion um eine europäische Armee
    • Reformvorschläge für das demokratische System der EU, z. B. transnationale Wahllisten, Direktwahl der Kommissionspräsidentin bzw. des Kommissionspräsidenten, Struktur der Kommission, Europäischer Bürgerentscheid
    • Voraussetzungen einer EU-Mitgliedschaft: Kopenhagener Kriterien, Aufnahmefähigkeit der EU, internationale Rahmenbedingungen, geografische Lage
    • Szenarien zukünftiger Entwicklungen der EU
    • europäisches Bewusstsein, Maßnahmen für dessen Stärkung, z. B. Erasmus, ErasmusPLUS, Schulpartnerschaften, gesamteuropäische Kultur- und Sportveranstaltungen

    Im Klartext

    Wertebasis, Organe und Rechtsetzung der Europäischen Union, die EU als Akteur der internationalen Politik sowie Reformvorschläge und Zukunftsszenarien.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 12 (erhöhtes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  3. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 12, Lernbereich 3: Politische Theorien und Utopien für die Gestaltung der Zukunft nutzen“

    • politische Theorie zum Verhältnis von Individuum und Staat: Konservativismus, Liberalismus und Sozialismus
    • staatstheoretische Ansätze in der Epoche der Aufklärung, von z. B. Locke, Montesquieu
    • Utopien bzw. Dystopien: Definition, zentrale Merkmale
    • zeitgenössische Utopien
    • Politikberatung durch wissenschaftliche Zukunftsprognosen: u. a. Wissenstransfer, Folgeabschätzung, Aufzeigen von Handlungsoptionen
    • politisch-gesellschaftliche Funktionen von Utopien bzw. Dystopien, z. B. Gegenwartskritik, Warnung vor Fehlentwicklungen, Entwicklung und Vermittlung von Idealvorstellungen, z. B. im Bereich der Gesellschaftsordnung, des Verhältnisses von Natur und Mensch, Antrieb zur Veränderung der bestehenden Verhältnisse
    • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzbarmachung von Utopien bzw. Dystopien, z. B. Ausloten des Machbaren, Aufzeigen von Alternativen, Impulse für Ideen, Verkennen der Komplexität der gesellschaftlich-politischen Zusammenhänge, mangelnde Vereinbarkeit mit Interessenausgleich und Pluralismus in der Demokratie

    Im Klartext

    Konservativismus, Liberalismus und Sozialismus, Staatstheorien der Aufklärung sowie Funktionen, Möglichkeiten und Grenzen von Utopien und Dystopien.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 12 (erhöhtes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  4. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 12, Lernbereich 4: Politische Systeme vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen vergleichen und Demokratie wertschätzen“

    • wesentliche Kriterien zur Bestimmung politischer Systeme, u. a. Formen der Partizipation, Ausprägungen der Gewaltenteilung und des Rechtsstaats
    • Dimensionen des Herrschaftsbegriffs: Herrschaftslegitimation, Herrschaftszugang, Herrschaftsanspruch, Herrschaftsweise, Herrschaftsmonopol, Herrschaftsstruktur
    • Achtung der Menschenrechte als grundlegendes Unterscheidungsmerkmal von Demokratien und Diktaturen
    • Unterschiede und Gemeinsamkeiten parlamentarischer, semipräsidentieller und präsidentieller Demokratien, u. a. Legitimationskette, Abhängigkeit von Parlament und Regierung
    • Chancen und Gefahren von politischer Personalisierung und Präsidentialisierung, z. B. klare Verantwortlichkeiten, Bürgernähe, Identifikationspotential, Vereinfachung politischer Inhalte, Personenkult, Machtkonzentration
    • Mischformen von Demokratie und Diktatur
    • antidemokratische Tendenzen, z. B. in Politik, Medien und Gesellschaft
    • freiheitssichernde Maßnahmen, z. B. Einklagbarkeit von Grundrechten, Minderheitenschutz, Diskriminierungsverbot, z. B. anhand der Situation von Menschen mit Behinderung
    • Maßnahmen gegen antidemokratische Einstellungen, z. B. Strategien im Umgang mit Stammtischparolen, Antisemitismusprävention, Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, Angebote zu Integration und Inklusion
    • Ausdruck gesellschaftlichen Wandels, z. B. in den Bewegungen für Frauenrechte und LGBTIQ+-Rechte, in Klimaprotesten, und politische Reaktionen, z. B. Frauenquote, Ehe für alle, Einführung der Unterscheidung von männlich/weiblich/divers, Formulierung von Klimazielen etwa zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes, Förderung regenerativer Energien
    • Reformvorschlag für das politische Systeme der Bundesrepublik Deutschland, z. B. Plebiszite auf Bundesebene, e-voting, Wahlrecht ab 16 Jahren, Direktwahl des Bundespräsidenten bzw. der Bundespräsidentin, Bürgerräte
    • Einfluss der Digitalisierung auf die politische Willensbildung, z. B. Aufzeigen von Missständen, Entwicklung einer Gegenöffentlichkeit, politische Agitation, Manipulation

    Im Klartext

    Kriterien zum Vergleich politischer Systeme, Demokratie und Diktatur, Regierungssysteme, antidemokratische Tendenzen, Reformvorschläge und der Einfluss der Digitalisierung auf die Willensbildung.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 12 (erhöhtes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  5. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 12, Lernbereich 5: Möglichkeiten der Demokratieförderung beurteilen“

    • Merkmale fragiler Staatlichkeit, v. a. fehlendes staatliches Gewaltmonopol, mangelnde staatliche Infrastruktur, eingeschränkte Wohlfahrtsfunktion
    • Voraussetzungen, u. a. Mindestmaß an Stabilität und Kontrolle, kohärente Zieldefinition der relevanten Akteure, grundlegende Akzeptanz der Bevölkerung, und Ziele von „state building”-Prozessen, u. a. funktionsfähige staatliche Institutionen, Rechtsstaatlichkeit, nationale Souveränität
    • Demokratisierungsprozesse von innen, z. B. Bildung von Interessenverbänden in der Zivilgesellschaft, Schaffung von Foren für politische Willensbildung, Ausbildung einer pluralen Öffentlichkeit, und Maßnahmen von Demokratieförderung von außen, z. B. auf zivilgesellschaftlicher, wirtschaftlicher, diplomatischer bzw. militärischer Ebene
    • Akteure von Demokratieförderung, u. a. zivilgesellschaftliche Gruppen, NGOs, IGOs, Nationalstaaten

    Im Klartext

    Voraussetzungen und Ziele von Staatsaufbau, Demokratisierung von innen und Demokratieförderung von außen sowie ihre Akteure.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 12 (erhöhtes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  6. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 13, Lernbereich 1: Soziologische Theorien als Erklärungsansätze für die moderne Gesellschaft nachvollziehen und für die eigene Lebenswelt reflektieren“

    • Dimensionen von Modernisierung: Domestizierung, Differenzierung, Rationalisierung und Individualisierung
    • Einblick in eine Individualisierungshypothese, z. B. Simmel, Elias, Beck
    • theoretische Texte zur Rationalisierung, z. B. Weber, Habermas
    • Folgen gesellschaftlicher Differenzierungsprozesse, u. a. Spezialisierung von Aufgaben und Wissen, Veränderung von Rollenbildern und Rollenverhalten, Fragmentierung sozialer Unterschiede, Entsolidarisierung
    • ausgewählte Aspekte einer Domestizierungstheorie, z. B. Marx, Adorno

    Im Klartext

    Dimensionen der Modernisierung sowie Theorien zu Individualisierung, Rationalisierung, Differenzierung und Domestizierung.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 13 (erhöhtes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  7. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 13, Lernbereich 2: Modernisierungsprozesse und ihre Auswirkungen auf das Zusammenleben in Deutschland reflektieren“

    • Familienformen in der modernen Gesellschaft, v. a. Kernfamilie, Alleinerziehende, Patchworkfamilie, Regenbogenfamilie
    • Funktionen der Familie: Reproduktion, Sozialisation, Regeneration, Konsumption, Produktion
    • familienpolitische Maßnahmen, z. B. Regelungen zu Elterngeld und Elternzeit, steuerrechtliche Vorteile für verheiratete Paare oder Familien, Ehestandsrecht
    • Geschlechterrollen im Wandel: Hierarchien zwischen den Geschlechtern, Emanzipation
    • Differenzierung der Geschlechter, z. B. männlich/weiblich/divers
    • Definition von Sexismus, Beispiele aus der Arbeitswelt und staatliche Gegenmaßnahmen, z. B. Quotenregelungen
    • Benachteiligungen von Frauen im Berufsleben, u. a. Gender-Pay-Gap, und politische Maßnahmen zum Abbau von Sexismus im Berufsleben
    • eine Theorie des Wertewandels
    • Herausforderungen und Chancen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt, u. a. Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort, Vermischung von beruflichem und privatem Bereich, lebenslanges Lernen
    • durch Robotik und KI verursachte Herausforderungen in der Arbeitswelt, z. B. Abhängigkeit von Technik, unklare Zuordnung von rechtlicher Verantwortung, Gefahr der Diskriminierung durch Algorithmen, Folgen für den Arbeitsmarkt
    • Rolle und Handlungsmöglichkeiten der Gewerkschaften in der modernen Arbeitswelt

    Im Klartext

    Familienformen und Familienpolitik, Geschlechterrollen und Sexismus, Wertewandel und die Digitalisierung der Arbeitswelt.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 13 (erhöhtes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  8. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 13, Lernbereich 3: Formen sowie Auswirkungen sozialer Ungleichheit und sozialer Mobilität reflektieren“

    • Dimensionen sozialer Ungleichheit, z. B. Bildung, Berufsprestige oder Einkommen, Geschlecht, Alter bzw. Kohortenzugehörigkeit, Herkunft
    • Modelle sozialer Differenzierung, u. a. Milieu-Modell
    • Formen sozialer Mobilität: vertikale und horizontale soziale Mobilität, Inter- und Intragenerationenmobilität
    • Aufstiegschancen und Aufstiegsbarrieren in Deutschland

    Im Klartext

    Dimensionen sozialer Ungleichheit, Modelle sozialer Differenzierung, Formen sozialer Mobilität sowie Aufstiegschancen und Aufstiegsbarrieren in Deutschland.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 13 (erhöhtes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  9. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 13, Lernbereich 4: Die Bedeutung des Sozialstaats vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen erkennen“

    • Prinzipien des Sozialstaats: Subsidiaritätsprinzip, Solidaritätsprinzip, Versicherungsprinzip, Fürsorgeprinzip, Äquivalenzprinzip
    • Herausforderungen des Sozialstaates im 21. Jahrhundert, z. B. Generationenvertrag, Armutsbekämpfung
    • Sozialstaatsmodelle: liberaler, konservativkorporatistischer und sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat
    • Eigenverantwortung und Solidarität als Paradigmen sozialstaatlicher Überlegungen
    • Dimensionen sozialer Gerechtigkeit: Chancengerechtigkeit, Leistungsgerechtigkeit, Bedarfsgerechtigkeit

    Im Klartext

    Prinzipien und Herausforderungen des Sozialstaats sowie Eigenverantwortung und Solidarität als Leitgedanken sozialstaatlicher Politik.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 13 (erhöhtes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  10. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 13, Lernbereich 5: Internationale Konfliktbearbeitung vor dem Hintergrund des Völkerrechts reflektieren“

    • Dimensionen internationaler Konflikte, z. B. territorial, wirtschaftlich, religiös, geopolitisch, ökologisch
    • staatliche, transnationale sowie supranationale Akteure der internationalen Politik sowie ausgewählte Beispiele für IGOs, NGOs und Wirtschaftsunternehmen
    • Konzept Global Governance
    • Einfluss der Öffentlichkeit und der Medien, z. B. Reaktion auf den Klimawandel, internationale Konflikte, Migration
    • Aufbau, Ziele, Selbstverständnis und Rolle der NATO
    • Kennzeichen des Völkerrechts: souveräne Staaten als Rechtssubjekte, Gewohnheitsrecht, sogenanntes Weiches Recht und Kodifizierung in internationalen Verträgen, eingeschränkte Sanktionierbarkeit
    • Diskussionen um völkerrechtliche Entwicklungen: Durchsetzung des Verbots von Angriffskriegen, Umgang mit autonomen Waffensystemen, humanitäres Völkerrecht, z. B. Auslegung und Umsetzung der UN-Menschenrechtskonvention
    • Entwicklungen im militärischen Bereich: private Sicherheitsfirmen, „modernes Söldnertum“, Geltungsbereich des staatlichen Gewaltmonopols
    • Aufbau und Zuständigkeiten des Internationalen Strafgerichtshofs und der Einfluss seiner Rechtsetzung
    • Schutz von Kindern in internationalen Konflikten, z. B. UN-Kinderrechtskonvention, humanitäre Hilfen oder weitere regionale und internationale Maßnahmen staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure

    Im Klartext

    Dimensionen internationaler Konflikte, Akteure der internationalen Politik, NATO, Kennzeichen und Entwicklungen des Völkerrechts sowie der Internationale Strafgerichtshof.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 13 (erhöhtes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

Grundlegendes Anforderungsniveau (gA)

8 Themen, davon 8 verbindlich

  1. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 12, Lernbereich 1: Frieden und Sicherheit als zentrale Motive deutscher Außenpolitik verstehen“

    • negativer und positiver Frieden, Frieden als Prozess
    • zentrale Herausforderungen für Frieden und Sicherheit im 21. Jahrhundert, z. B. Staatszerfall, transnationaler Terrorismus, Klimawandel, Ressourcenknappheit, Migration
    • umfassender Sicherheitsbegriff, z. B. Diplomatie, ressortgemeinsamer Ansatz, vernetzte Sicherheit als Zusammenarbeit vieler Politikbereiche, zivile und militärische Maßnahmen, multilaterale Zusammenarbeit
    • Kriterien zur Einstufung hybrider Maßnahmen, z. B. Hemmung nachhaltiger Entscheidungsprozesse, Destabilisierung der Gesellschaft, Akteure
    • Mittel bundesdeutscher Außenpolitik, u. a. Diplomatie , Bündnisse, Sanktionen
    • Einflussfaktoren bundesdeutscher Außenpolitik, u. a. historische Verantwortung, geostrategische Lage, Einbindung in internationale Organisationen, Wertvorstellungen des Grundgesetzes, wirtschaftliche Interessen, öffentliche Meinung
    • hybride Bedrohungen, z. B. gezielte Falschinformation, Eingriffe in die digitale und analoge Infrastruktur, Geheimdiensttätigkeit, strategische Leaks, Doxing, Proliferation
    • demokratische Legitimation, Rolle und Entwicklungen der Bundeswehr
    • rechtliche Grundlagen für Bundeswehreinsätze im In- und Ausland, z. B. Grundgesetz, Out-of-Area-Urteil des Bundesverfassungsgerichts 1994
    • Methoden und Ziele ziviler Konfliktbearbeitung

    Im Klartext

    Friedens- und Sicherheitsbegriff, Herausforderungen und hybride Bedrohungen im 21. Jahrhundert, Mittel und Einflussfaktoren deutscher Außenpolitik, Bundeswehr als Parlamentsarmee und zivile Konfliktbearbeitung.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 12 (grundlegendes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  2. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 12, Lernbereich 2: Das europäische Projekt verstehen und mitgestalten“

    • Wertebasis der EU, u. a. Menschenrechte, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit
    • Aufbau und Zusammenwirken der EU-Organe nach dem Vertrag von Lissabon, v. a. Europäisches Parlament, EU-Kommission, Europäischer Rat, Rat der EU
    • Rechtsetzungsmöglichkeiten in der EU: Verordnung, Richtlinie und Beschluss
    • Europäisierung des Rechts an einem aktuellen Beispiel, z. B. Migration und Asylrecht oder Umwelt- und Verbraucherschutz in der EU
    • EU als Akteur der internationalen Politik, z. B. Hoher Vertreter bzw. Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik, GSVP, Diskussion um eine europäische Armee
    • Reformvorschläge für das demokratische System der EU, z. B. transnationale Wahllisten, Direktwahl der Kommissionspräsidentin bzw. des Kommissionspräsidenten, Struktur der Kommission, Europäischer Bürgerentscheid
    • Szenarien zukünftiger Entwicklungen der EU
    • europäisches Bewusstsein, Maßnahmen für dessen Stärkung, z. B. Erasmus, ErasmusPLUS, Schulpartnerschaften, gesamteuropäische Kultur- oder Sportveranstaltungen

    Im Klartext

    Wertebasis, Organe und Rechtsetzung der Europäischen Union, die EU als Akteur der internationalen Politik sowie Reformvorschläge und Zukunftsszenarien.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 12 (grundlegendes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  3. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 12, Lernbereich 3: Politische Systeme vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen vergleichen und Demokratie wertschätzen“

    • wesentliche Kriterien zur Bestimmung politischer Systeme, u. a. Formen der Partizipation, Ausprägungen der Gewaltenteilung und des Rechtsstaats
    • Dimensionen des Herrschaftsbegriffs: Herrschaftslegitimation, Herrschaftszugang, Herrschaftsanspruch, Herrschaftsweise, Herrschaftsmonopol, Herrschaftsstruktur
    • Menschenrechte als grundlegendes Unterscheidungsmerkmal von Demokratien und Diktaturen
    • Kennzeichen parlamentarischer und präsidentieller Demokratien, u. a. Legitimationskette, Abhängigkeit von Parlament und Regierung
    • Mischformen von Demokratie und Diktatur
    • antidemokratische Tendenzen, z. B. in Politik, Medien und Gesellschaft
    • freiheitssichernde Maßnahmen, z. B. Einklagbarkeit von Grundrechten, Minderheitenschutz, Diskriminierungsverbot, z. B. anhand der Situation von Menschen mit Behinderung
    • Ausdruck gesellschaftlichen Wandels, z. B. in den Bewegungen für Frauenrechte und für LGBTQ+-Rechte, in Klimaprotesten, und politische Reaktionen, z. B. Frauenquote, Ehe für alle, Einführung der Unterscheidung von männlich/weiblich/divers, Formulierung von Klimazielen, etwa zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes, Förderung regenerativer Energien
    • Reformvorschlag für das politische System der Bundesrepublik Deutschland, z. B. Plebiszite auf Bundesebene, e-voting, Wahlrecht ab 16 Jahren, Direktwahl der Bundespräsidentin bzw. des Bundespräsidenten, Bürgerräte
    • Einfluss der Digitalisierung auf die politische Willensbildung, z. B. Aufzeigen von Missständen, Entwicklung einer Gegenöffentlichkeit, politische Agitation, Manipulation

    Im Klartext

    Kriterien zum Vergleich politischer Systeme, Demokratie und Diktatur, Regierungssysteme, antidemokratische Tendenzen, Reformvorschläge und der Einfluss der Digitalisierung auf die Willensbildung.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 12 (grundlegendes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  4. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 12, Lernbereich 4: Möglichkeiten der Demokratieförderung beurteilen“

    • Voraussetzungen, u. a. Mindestmaß an Stabilität und Kontrolle, kohärente Zieldefinition der relevanten Akteure, grundlegende Akzeptanz der Bevölkerung, und Ziele von „state building”-Prozessen, u. a. funktionsfähige staatliche Institutionen, Rechtsstaatlichkeit, nationale Souveränität
    • Demokratisierungsprozesse von innen, z. B. Bildung von Interessenverbänden in der Zivilgesellschaft, Schaffung von Foren für politische Willensbildung, Ausbildung einer pluralen Öffentlichkeit, und Maßnahmen von Demokratieförderung von außen, z. B. auf zivilgesellschaftlicher, wirtschaftlicher, diplomatischer bzw. militärischer Ebene
    • Akteure von Demokratieförderung, u. a. zivilgesellschaftliche Gruppen, NGOs, IGOs, Nationalstaaten

    Im Klartext

    Voraussetzungen und Ziele von Staatsaufbau, Demokratisierung von innen und Demokratieförderung von außen sowie ihre Akteure.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 12 (grundlegendes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  5. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 13, Lernbereich 1: Modernisierungsprozesse und ihre Auswirkungen auf das Zusammenleben in Deutschland reflektieren“

    • Familienformen in der modernen Gesellschaft, v. a. Kernfamilie, Alleinerziehende, Patchworkfamilie, Regenbogenfamilie
    • Funktionen der Familie: Reproduktion, Sozialisation, Regeneration, Konsumption, Produktion
    • familienpolitische Maßnahmen, z. B. Regelungen zu Elterngeld und Elternzeit, steuerrechtliche Vorteile für verheiratete Paare oder Familien, Ehestandsrecht
    • Geschlechterrollen im Wandel: Hierarchien zwischen den Geschlechtern, Emanzipation
    • Differenzierung der Geschlechter, z. B. männlich/weiblich/divers
    • Definition von Sexismus, Beispiele aus der Arbeitswelt und staatliche Gegenmaßnahmen, z. B. Quotenregelungen
    • eine Theorie des Wertewandels
    • Herausforderungen und Chancen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt, u. a. Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort, Vermischung von beruflichem und privatem Bereich, lebenslanges Lernen

    Im Klartext

    Familienformen und Familienpolitik, Geschlechterrollen und Sexismus, Wertewandel und die Digitalisierung der Arbeitswelt.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 13 (grundlegendes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  6. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 13, Lernbereich 2: Formen sowie Auswirkungen sozialer Ungleichheit und sozialer Mobilität reflektieren“

    • Dimensionen sozialer Ungleichheit, z. B. Bildung, Berufsprestige oder Einkommen, Geschlecht, Alter bzw. Kohortenzugehörigkeit, Herkunft
    • Modelle sozialer Differenzierung, u. a. Milieu-Modell
    • Formen sozialer Mobilität: vertikale und horizontale soziale Mobilität, Inter- und Intragenerationenmobilität
    • Aufstiegschancen und Aufstiegsbarrieren in Deutschland

    Im Klartext

    Dimensionen sozialer Ungleichheit, Modelle sozialer Differenzierung, Formen sozialer Mobilität sowie Aufstiegschancen und Aufstiegsbarrieren in Deutschland.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 13 (grundlegendes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  7. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 13, Lernbereich 3: Die Bedeutung des Sozialstaats vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen erkennen“

    • Prinzipien des Sozialstaats: Subsidiaritätsprinzip, Solidaritätsprinzip, Versicherungsprinzip, Fürsorgeprinzip, Äquivalenzprinzip
    • Herausforderungen des Sozialstaates im 21. Jahrhundert, z. B. Generationenvertrag, Armutsbekämpfung
    • Eigenverantwortung und Solidarität als Paradigmen sozialstaatlicher Überlegungen

    Im Klartext

    Prinzipien und Herausforderungen des Sozialstaats sowie Eigenverantwortung und Solidarität als Leitgedanken sozialstaatlicher Politik.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 13 (grundlegendes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

  8. verbindlich

    Wortlaut der Vorgabe

    „Jahrgangsstufe 13, Lernbereich 4: Internationale Konfliktbearbeitung vor dem Hintergrund des Völkerrechts reflektieren“

    • Dimensionen internationaler Konflikte, z. B. territorial, wirtschaftlich, religiös, geopolitisch, ökologisch
    • staatliche, transnationale sowie supranationale Akteure der internationalen Politik sowie ausgewählte Beispiele für IGOs, NGOs und Wirtschaftsunternehmen
    • Einfluss der Öffentlichkeit und der Medien, z. B. Reaktion auf den Klimawandel, internationale Konflikte, Migration
    • Aufbau, Ziele, Selbstverständnis und Rolle der NATO
    • Kennzeichen des Völkerrechts: souveräne Staaten als Rechtssubjekte, Gewohnheitsrecht, sogenanntes Weiches Recht und Kodifizierung in internationalen Verträgen, eingeschränkte Sanktionierbarkeit
    • Diskussionen um völkerrechtliche Entwicklungen: Durchsetzung des Verbots von Angriffskriegen, Umgang mit autonomen Waffensystemen, humanitäres Völkerrecht, z. B. Auslegung und Umsetzung der UN-Menschenrechtskonvention
    • Aufbau und Zuständigkeiten des Internationalen Strafgerichtshofs und der Einfluss seiner Rechtsetzung

    Im Klartext

    Dimensionen internationaler Konflikte, Akteure der internationalen Politik, NATO, Kennzeichen und Entwicklungen des Völkerrechts sowie der Internationale Strafgerichtshof.

    Quelle: LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 13 (grundlegendes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026

Quellen
  1. LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 12 (grundlegendes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026
  2. LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 13 (grundlegendes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026
  3. LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 12 (erhöhtes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026
  4. LehrplanPLUS Gymnasium, Fachlehrplan Politik und Gesellschaft 13 (erhöhtes Anforderungsniveau), Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 04.11.2026