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Klausur erzeugen · Abitur 2027 · Berlin

GeografieLeistungskurs

Alle Themen der amtlichen Vorgaben für diesen Jahrgang. Schließ ein, was du üben musst, schließ aus, was sitzt. Was offen bleibt, wird gezogen.

vorläufig, Änderungen möglich

Dieselben vier Kurshalbjahresthemen gelten für Grund- und Leistungskurs, der Leistungskurs vertieft sie um zusätzliche Inhalte wie Siedlungsentwicklung in ländlich geprägten Räumen, Migrationen und Sonderwege in der Weltwirtschaft, und hat mit 270 statt 210 Minuten mehr Arbeitszeit. In beiden Kursarten wählen die Prüflinge aus drei vorgelegten Aufgabenstellungen eine zur Bearbeitung aus.

Bearbeitungszeit270 Minuten, 4 Stunden 30 MinutenThemen in den Vorgaben4, davon 4 verbindlich
Themen der Klausur
  • verbindlichwird gezogen

    Siedlungsentwicklung und Raumordnung (Q-1)

    Wie sich Städte in Mitteleuropa entwickelt haben, wie sich eine deutsche Großstadt in Teilräume gliedert, wie sich ländlich geprägte Räume durch Funktionswandel verändern und welche Leitbilder und Entscheidungen die Raumordnung im Bundesland prägen.

    • Entwicklung, Strukturen und Funktionen von städtischen Siedlungen: Epochen der Stadtentwicklung in Mitteleuropa, Analyse der Teilräume einer deutschen Großstadt nach physiognomischen, funktionalen und sozialen Merkmalen, Urbanisierungs- und Suburbanisierungsprozesse, Stadtökologie
    • Siedlungsentwicklung in ländlich geprägten Räumen: aktueller Funktionswandel in Dörfern, Entwicklung ländlich geprägter Räume
    • Raumplanung im Bundesland: raumordnerische Leitbilder, Analyse und Bewertung raumplanerischer Entscheidungen
  • verbindlichwird gezogen

    Europa, Raumstrukturen im Wandel (Q-2)

    Wie sich europäische Landschaften durch natürliche und menschliche Einflüsse verändern, welche räumlichen Disparitäten es in Europa gibt und wie EU-Förder-, Agrar-, Energie- und Umweltpolitik darauf reagieren.

    • Geoökosysteme in Europa: Landschaftsveränderungen durch natürliche und anthropogene Einflüsse, Landschafts- und Klimaschutz
    • Strukturräumliche Gliederung Europas: räumliche Disparitäten in Europa, Analyse unterschiedlich strukturierter Räume wie Wachstumsräume, Tourismusräume und agrarisch geprägte Räume
    • Zusammenarbeit in der Europäischen Union: Auswirkungen des europäischen Integrationsprozesses an Beispielräumen, Regional- und Strukturförderung der EU, Agrarmarkt, Energie- und Umweltpolitik
  • verbindlichwird gezogen

    Leben in der „Einen Welt“, „Entwicklungsländer“ im Wandel (Q-3)

    Wie Länder des globalen Südens genutzt und eingeteilt werden, wie sich ihre Bevölkerung durch natürliche Entwicklung und Migration verändert und welche Entwicklungsstrategien und -konzepte es gibt.

    • Nutzungspotenzial der Tropen: Möglichkeiten, Formen und Folgen der Landnutzung, Maßnahmen zum Schutz von Ökosystemen
    • Klassifizierung und Typisierung von Ländern
    • Demografische und siedlungsgeografische Strukturen und Entwicklungen: natürliche und räumliche Bevölkerungsentwicklung, Modell des demografischen Übergangs, Verstädterung und Metropolisierung, Migrationen
    • Entwicklungstendenzen in der Wirtschaft: Entwicklungsstrategien sowie neue Entwicklungskonzepte an Raumbeispielen
  • verbindlichwird gezogen

    Ausgewählte Weltwirtschaftsregionen im Wandel (Q-4)

    Wie geotektonische und klimatische Prozesse raumwirksam werden, wie sich Japan und China in der Weltwirtschaft positionieren und welche Chancen und Risiken die Globalisierung mit sich bringt.

    • Raumrelevante Bedeutung von geotektonischen und klimatischen Prozessen: Entstehung und Verteilung von Bodenschätzen und Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen, klimatische Prozesse und ihre Auswirkungen, Klimaschutz
    • Der asiatisch-pazifische Raum in der Weltwirtschaft: Japans Weg in die Weltwirtschaft, exportorientierte Industrialisierungsprozesse an Beispielräumen, politische und ökonomische Sonderwege am Beispiel Chinas
    • Chancen und Risiken des Globalisierungsprozesses: Umweltprobleme und Umweltpolitik

Eingeschlossene Themen kommen sicher vor, ausgeschlossene nicht. Der Rest wird gezogen, verbindliche Themen zuerst.

Wortlaut und Quelle der Vorgaben stehen unter Themenvorgaben, die zugelassenen Operatoren unter Operatoren. Die Klausur ist eine Übung, keine echte Prüfungsaufgabe.